Ordenswerke - Suchthilfe

Deutscher Orden

Suchthilfe ENTZUGSSTATION COUNT DOWN Berlin

Suchthilfe ENTZUGSSTATION COUNT DOWN Berlin

Frankfurter Allee 40

10247 Berlin


+49 (0) 30 29385-200

+49 (0) 30 29385-401

Website

Mail


Aufnahme/Indikationen:
Drogenabhängige Männer und Frauen ab 16 Jahren (kein Alkohol- und Tablettenentzug).

Behandlungsplätze:
Zwölf

Behandlungsziele:
Körperliche Entgiftung, gegebenenfalls nahtloser Wechsel in Nachfolgeeinrichtungen (Übergangs-, Therapie- und Nachsorgeeinrichtungen).

Behandlungsdauer:
Zehn Tage

Psychotherapie:
Gruppen- und Einzelgespräche, Motto: „Kalter Entzug in warmer Atmosphäre.”

Therapiestruktur:
Aktivierende patientenzugewandte Krankenhausbehandlung mit psyologischer und medizinischer Versorgung:

  • akupunkturgestützte Entgiftung
  • Medikamentierung bei psychiatrischer Doppelerkrankung
  • Massagen, Entspannungsbäder
  • Kreativangebote
  • Beschäftigungstherapie
  • Gesundheitsförderung
  • Motivationale Beratung

Im Verbund arbeitende Einrichtungen:
Alle Einrichtungen der Drogenhilfe in Berlin.

Leitung:
Dr. med. Uta Drunkenmölle-Wege, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Naturheilverfahren, Akupunktur

Information und Aufnahme:
Regine Tiggemann, Uta Drunkenmölle-Wege

Leistungsträger:
Anerkannt durch die Krankenkassen

Aus dem Konzept der Entzugsstation Count Down:

Behandlungsziele
„Primärziel der Behandlung im „Count Down“ ist die körperliche Entgiftung von drogenabhängigen Menschen. Dies kann in der Regel innerhalb von zehn Tagen erreicht werden.
Die Behandlung erfolgt als so genannter „kalter Entzug“ ohne den Einsatz psychoaktiver Medikamente. Anstelle der Vergabe von Sedativa und Tranquilizern setzen wir auf eine qualifizierte, suchtspezifisch-medizinische und psychosoziale Versorgung.
Wir legen besonderen Wert darauf, die Patienten individuell angemessen für eine selbstverantwortliche und aktive Mitgestaltung ihres Entzuges zu gewinnen und sie nicht einer passiven Krankenrolle zu überlassen.
Patienten, die ohne die Aussicht einer Anschlussbehandlung in den Entzug kommen, erhalten Unterstützung bei ihrer individuellen Perspektivfindung. Um einen nahtlosen Übergang in Therapieeinrichtungen zu gewährleisten, fördern wir die Integration der Drogenberatung in das Behandlungsprogramm durch Kontaktaufnahme, Besuche, Telefonate.
Süchtige, die während bzw. nach ihrer Therapie oder einem Therapieabbruch rückfällig geworden sind, finden hier kompetente Unterstützung bei der Neuplanung eines drogenfreien Lebensweges.“

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Klosterweg 1 • 83629 Weyarn
Tel.: +49(0)8020 906-0 • Fax: +49(0)8020 906-302

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