Aufnahme/Indikationen:
Behandlungsplätze:
30
Behandlungsziele:
Suchtmittelabstinenz, Wiederherstellung der Erwerbsfähigkeit, Verbesserung der psychosozialen Kompetenz, Entwicklung eines eigenverantwortlichen und selbstständigen Lebens.
Behandlungsdauer:
In der Regel 26 Wochen, Auffangbehandlung 8-16 Wochen
Behandlung:
Arbeitsmedizinische Rehabilitation:
Projektbezogene Arbeitstherapie in Schreinerei, Metallwerkstatt, Garten, Tierhaltung, Fischzucht. Angeleitete Betriebspraktika.
Im Verbund arbeitende Einrichtungen:
Enge Kooperation mit den Beratungsstellen und Psychiatrischen Kliniken (qualifizierte Entgiftung) der Region, mit den Adaptionseinrichtungen in Westfalen sowie im Rheinland.
Leitung:
Therapeutische Leitung:
Jens Flassbeck
Ärztliche Leitung:
Dr. med. Inge Radke
Information und Aufnahme:
Stephanie Kirchhoff, Dipl. Sozialpädagogin
Leistungsträger:
LVA Westfalen (federführend), LVAen, Bundesknappschaft, Seekasse, Krankenkassen, überörtliche Sozialhilfeträger.
Aus dem Konzept der Fachklinik Extertal:
„Im Rahmen der therapeutischen Gemeinschaft arbeiten wir mit einem ganzheitlichen, ressourcenorientierten Ansatz. Orientiert an Vorstellungen der humanistischen Psychologie/Psychotherapie, steht die Förderung des Einzelnen im Vordergrund. Neben der Psychotherapie (Gruppen- Einzeltherapie, Familiengespräche) betrachten wir Arbeitstherapie und Freizeitgestaltung als wichtige Lernfelder, werden diese als gleichrangige Bereiche der Therapie gesehen.
Im Verlauf der Behandlung fördern wir die intensive Auseinandersetzung mit der eigenen Lebens- und Suchtgeschichte, die Entwicklung von Verhaltensalternativen zum Drogenkonsum und eine realistische soziale und berufliche Zukunftsplanung.
Grundlage der therapeutische Gemeinschaft ist das Zusammenleben in der Gruppe, die gemeinsame Organisation des Alltags und der Arbeit. Dies ist zu sehen unter dem therapeutischen Anspruch der größtmöglichen Selbstbestimmung, Selbstversorgung. Es ermöglicht dem Klienten lange verschüttete Ressourcen zu aktivieren, sich über neue Erfahrungen zu stabilisieren. Der Klient erfährt sich hier im Wandel vom „passiven Versorgungsempfänger“ zum „aktiven Mitgestalter“. Dies nicht nur im Rahmen der Gemeinschaft sondern auch des eigenen, individuellen Veränderungsprozesses. Wir verstehen Veränderung als dynamischen Prozess, der die Entascheidung und den Willen zur Abstinenz voraussetzt, aktive Mitarbeit erfordert.“
Klosterweg 1 • 83629 Weyarn
Tel.: +49(0)8020 906-0 • Fax: +49(0)8020 906-302
Stellenangebote
Hauptgeschäftsstelle, Weyarn
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Laufer Mühle, Adelsdorf
Meldungen
15.02.12
St. Josefshaus, Rheine
26.01.12
St. Georg, Buchholz
Termine
16.-17. April
Kloster Himmelspforten, Würzburg
22. Mai